Der Flucht-Truck

Montag, 11. Mai 2015

von 18.00 bis 21.00 Uhr

 

Eine Ausstellung zum Thema „Flucht und Migration. Weltweit.“

Der Fluchttruck macht in Rothenburg Halt am:

auf dem Parkplatz der Chärnshalle.

 

 

 

 
 

Der Flucht-Truck war da

 

Am 11. Mai stand der Flucht-Truck von Missio und Flüchtlingshilfe  bei der  Rothenburger Chärnshalle. Tagsüber besuchten Schülerinnen und Schüler der Oberstufe die mobile Ausstellung und konnten in die Rolle eines Flüchtlings schlüpfen Auf den verschiedenen Stationen war eindrücklich zu erleben, was es heisst , vor Krieg und Terror aus dem heimatlichen Dorf zu fliehen und in der Grossstadt ums  Überleben zu kämpfen. Die realistischen Installationen und die Video-Animation gingen unter die Haut. Flucht ist für die meisten nicht ein Abenteuer, sondern Kampf um Leben und Tod.

Am frühen Abend war der Truck auch Erwachsenen zugänglich.  Diese Möglichkeit, sich selber als Flüchtling zu erfahren, wurde rege benutzt.

Der Flucht-Truck mit seinen hochaktuellen  Informationen macht noch in der Ostschweiz Station und fährt bald nach Deutschland zurück.

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Kochen mit Nessyth von Kolumbien

Freitag, 24. April 2015

 
 

Die südamerikanische Küche fand grossen Anklang. Es trafen sich 20 Männer und Frauen. Es gab für alle Kocharbeiten, denn Nessyth wollte uns möglichst viel von ihrer Küche zeigen. Wir kochten Arroz Frita, einen Reis mit caramelisiertem Zucker, dazu gab es Fisch mit Kokos-Tomatensauce. Auch die fritierten Kochbananen schmeckten wunderbar. Und von einem speziellen Rindsvoressen mit Kartoffeln konnten wir auch noch kosten. Zum Dessert gab es einen exotischen Fruchtsalat mit Vanilleglacé und selbstverständlich Kaffee. Wieder einmal war es ein gemütlicher feiner Abend mit durchwegs frohen und zufriedenen Gesichtern.

 
 

 

 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Besuch beim Chocolatier

Dienstag, 17. März 2015

 
 

Eingekleidet sind wir. Nun kanns los gehen mit der Betriebsbesichtigung. Herr Rossé heisst uns willkommen. Er und Herr Lavuri führen unsere Gruppe durch die verschiedenen Räumlichkeiten. Beim Erklären, was es alles braucht um erstklassige Schweizer Schokoladeprodukte herzustellen, spüren wir viel Herzblut und Engagement. Wir stehen nun mitten im Produktonsbetrieb und sehen wie gearbeitet wird. Viel ist noch Handarbeit. Wir dürfen von frisch produzierten Schokoladeprodukten degustieren und erfahren beim Rundgang so einiges über das Herstellungsverfahren. Wir erhalten Antworten über Zutaten, Schokolade-Couverturen,  Temperierung, Formen, Wickel, Verpackungsmaterialien, Qualität, Schokolade nach Mass etc.

 

In der Osterwelt, die noch bis 4. April dauert, bietet sich die Möglichkeit selber Schokolade zu giessen. Zu guter letzt geniessen wir zu einem feinen Kaffee bereitgestellte Schokoladeköstlichkeiten. Wer kann schon nach Hause gehen ohne den Fabrikladen besichtigt zu haben? Eine Vielzahl an Osterhasen jeglicher Form und Grösse lacht uns dort an. Auch gluschigen Schokoladetafeln, Pralinen und einem breiten Sortiment an Schokoladespezialitäten können wir nicht widerstehen.

 

Ein herzliches Dankeschön den Mitarbeitern der Chocolat Schönenberger AG.

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Lust auf Musical-Melodien?

Das Frauenbund-Chorprojekt

Januar 2015

 
 

Singen macht glücklich – das Rothenburger Chorprojekt

 

Wer trällert nicht manchmal vor sich hin? Eingängige Melodien aus den Hitlisten oder

bekannte Melodien aus Musicals? Den meisten reicht die musikalische Aktivität beim Hausputz oder unter der Dusche – nicht aber den 26 Frauen, die derzeit mit Begeisterung beim Chorprojekt des Rothenburger Frauenbundes mitmachen. Unter der Leitung von Judith Reinert erarbeiten seit dem 8. Januar singbegeisterte Damen und ein mutiger Mann ein kleines Repertoire der bekanntesten Musicalmelodien. Die Teilnehmer trafen sich zunächst mit etwas Scheu zu den Proben am Montag abend im Singsaal Hermolingen. Ist die Chorliteratur sehr anspruchsvoll? Muss ich vielleicht sogar alleine vorsingen? Kein Grund zur Sorge - das Chorprojekt wendet sich auch ausdrücklich an Interessierte, die einfach gerne singen möchten. Stimmen jeden Alters sind willkommen. Vielleicht denkt der eine oder andere, er könne gar nicht singen oder die Stimme sei nicht gut genug. Doch die Freude an der Musik und am gemeinsamen Schaffen ersetzt die fehlende Chorerfahrung. Einige Stimmübungen sorgen jeweils am Anfang für Körpereinsatz und Auflockerung. Beim „Phantom der Oper“, „Hair“ oder „Dancing Queen“ von Abba sieht man dann viel Freude in den Gesichtern. Die eingängigen Melodien bringen den ganzen Körper in Schwung, Singen in der Gemeinschaft macht einfach grossen Spass!

 

Zum Abschluss des Projektes präsentiert der Frauenbund-Chor die einstudierten Lieder bei einem kleinen Vorsingen. Interessierte sind herzlich eingeladen. Termin ist der

 

09. März 2015 um 20 Uhr im Singsaal Hermolingen. Der Eintritt ist frei.

 

Petra Sewing-Mestre

 

 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Welcher Fisch kommt auf den Tisch

12. November 2015

 

 
 

Zum Vortrag „Welcher Fisch kommt auf den Tisch?“ trafen sich interessierte am 12. November im Pfarreiheim.

 

Eindrücklich waren die Erlebnisberichte von Sabina Hofer, Berufsfischerin auf dem Vierwaldstättersee. Absolvierte sie doch zuerst die Ausbildung als Krankenschwester, entschied sie sich 2011 zur Berufsfischerin auszubilden und in den elterlichen Betrieb in Meggen einzusteigen. Heute arbeitet sie Teilzeit als Krankenschwester, da sie aus dem Einkommen der Fischerei nicht leben könnte. Der Fischfang im Vierwaldstättersee sei stetig rückläufig, er beträgt pro Tag zurzeit zwischen 5-40 Kg Fisch, dies ist auf den sauberen Vierwaldstättersee zurückzuführen. Sie wies daraufhin, dass der Phosphoranteil in diesem See zu niedrig sei.

Mariann Breu vom WWF Schweiz erklärte den Interessierten, dass beim Einkauf unbedingt regionalen Fisch berücksichtigt werden sollte. Da der Verzehr in der Schweiz bei 9,1Kg Fisch pro Kopf liegt, kann dieser Bedarf mit regionalen Produkten nicht abgedeckt werden. 97% ist importierter Fisch und nur gerade 3% stammt aus den schweizerischen Gewässern. Bei importiertem Fisch sollte man auf folgende Label schauen.

 
 

 
 

 
 

Zum Schluss der Veranstaltung gab es für alle Felchenknusperli aus dem Vierwaldstättersee zum degustieren.

 

 

Ein herzliches Dankeschön an die Mitveranstalter Mensch und Mitwelt, Pfarreirat und Wält Lade.

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Häkel- und Strickkurs

16.,21. Und 28. Oktober 2014

 
 

Am erst Donnerstagabend startet der Kurs pünktlich mit elf Kursteilnehmerinne, unter der Leitung von Manuela Burkard. Nach einem kurzen Theorieteil ging es direkt zum praktischen Arbeiten. Die grosse Auswahl an wunderbar farbiger Wolle, animierte viele sich gleich mit den neuen trendigen Herbstfarben einzudecken. Angeregtes Diskutieren und Verglichen der verschiedenen Strick- und Häkelmöglichkeiten, wie auch die Frage ob besser eine Kappe oder doch lieber ein Schal, füllte die nächste halbe Stunde aus. Schon bald sassen die ersten am Tisch und stricken die ersten Maschenproben. Frau Burkard gab allen fachkundige Auskunft und wo nötig, auch Hilfe beim Anschlag der Maschen, oder der Musterwahl.

Am Ende der drei Abende konnten alle stolz auf ihre gestrickten oder gehäkelten Kappen und Schals sein. Mit vielen neuen Ideen und eingedeckt mit Wolle, kann der lange Winter nun kommen.

 

Anita von Prunner

Frauenbund Rothenburg

 
 

 

 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Walking / Nordic Walking Refresher

September 2014 

 

Die Teilnehmerinnen des Kurses setzen die Tipps der Nordic Walking Instruktorin Anita Büchler mit Begeisterung um.

 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Kochen ohne Grenzen

Wir kochen mit Krisztina aus Ungarn

05. Sept. 2014

 
 

Einmal mehr konnten 16 interessierte TeilnehmerInnen einen feinen und gemütlichen Abend mit Kochen und Essen erleben. Nach der feurigen ungarischen Gulaschsuppe gab’s zwei typische Desserts: Zwetschgenknödel und Mohnkuchen mit Vanilleglacé. Eine weitere Spezialität des Abends waren die Kostproben der echt ungarischen Getränke. So gab es schon zur Einstimmung einen Unicqum (Kräuterschnaps), zur Hauptspeise ungarischen Wein und zum Dessert einen Holunderblüten-Birnenschnaps von Krisztinas Schwiegervater.

 
 

 
 
 

 

 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Herbst-Oase vom 28. August 2014

 
 

Das frühmorgendliche spirituelle Thema der Herbstoase lautete „Spiel“. Nach der Definition und der Sinngebung des Begriffs machte sich die Gruppe auf den Weg. Die Gedankenplätze wurden bewusst bei Spielorten ausgesucht, d.h. beim Kindergarten, beim Armbrustschützenstand, bei der Schwinghalle und bei den Tennisplätzen. Beim Spiel und „Ballhalten“ mit dem Ballontuch wurden Eigenschaften verdeutlicht, welche beim Teamspiel gefordert sind. Ein nächster Gedankenhalt drehte sich um die Frage des eigenen „Spiel des Lebens“ und seine eigene Haltung dazu - wenn man es schafft, diese Begeisterung, Hingabe und Freude des Spiels in den eigenen Alltag zu bringen und das Leben als Spiel sehen, dann kann man in jeglicher Hinsicht profitieren.

Mit folgenden Weisheiten schloss der Oasenmorgen ab: „Beim Spiel kann man einen Menschen besser kennenlernen als im Gespräch in einem Jahr“ sowie „Ich spiele, also bin ich, lat: Ludo, ergo, sum“.

 

Im Abschluss konnte ein stärkendes, feines und gemeinschaftliches Zmorge im Oeki genossen werden.

 

 
 

 

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Verabschiedung von Josef Mahnig

29. Juni 2014


 
 

Nach 28 Dienstjahren in der Pfarrei St. Barbara wurde Pfarrer Josef Mahnig am Sonntag, 29. Juni 2014, feierlich verabschiedet. Der Frauenbund tat dies in Anwesenheit aller Präsidentinnen während der Amtszeit von Pfarrer Mahnig. Sie führten ihm in Versform nochmals so manche lustige oder originelle Begebenheit vor Augen, wie sie eben in 28 Jahren der Zusammenarbeit vorkommen. Beschenkt wurde er mit einem Rezeptbuch und einem Starterkit für seine neue Küche.