Augentraining

17.September 2015

 
 

Unsere Augen sind für unser tägliches Leben stark gefordert und bedürfen immer mal wieder unserer Aufmerksamkeit. So haben sich 15 interessierte Frauen im Pfarreiheim am Donnerstag 17. September eingefunden um über dieses spannende Thema mehr zu erfahren.

 

Die Augen: „ Fenster zur Welt – der Spiegel der Seele,  Sie sind vielleicht unsere wichtigsten Sinnesorgane“ mit diesen Worten hat uns Frau Roswitha Strassmann begrüsst.

 

Sie hat uns sehr aufschlussreich über die Anatomie der Augen informiert und uns die ganzen Zusammenhänge der Muskeln rund um die Augen aufgeklärt. Anschliessend hat sie uns verschiedene Übungen praktisch vorgezeigt, die wir dann sogleich selber anwenden konnten. Auch über die verschiedenen Akupunktur-Punkte, die sich um unsere Augen befinden, hat sie mit einbezogen.

 

Frau Strassmann hat mit ihrer ruhigen, angenehmen Art es sehr gut verstanden, die Kursteilnehmer zu informieren und motivieren, diese Übungen im Alltag einfliessen zu lassen.

 

Es war ein sehr entspannter und schöner Abend, an dem wir auch sehr viel über den Umgang mit unseren Augen erfahren durften, das wiederum einen grossen Einfluss auf unseren gesamten Körper hat.

 

 

 

Monika Schenk

 

 

 

 
 

 

 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

„Stand Up Paddling“ 

21. August 2015

 
 

Frauenbund Rothenburg suchte das Abenteuer auf dem Sempachersee

 

Innert kürzester Zeit glitten 14 Frauen und 2 Männer seelenruhig mit Brett und Paddel stehend über den Sempachersee. War das der kompetenten Anleitung des SUP-Instruktors oder dem Willkommensdrink an der Beachbar des Caribbean Village Nottwil zu verdanken? Zum Erfolgsgefühl trug sicher auch das ruhige warme Wasser sowie die herrliche Stimmung in der Abendsonne bei.

 

Schadenfreudige Lacher und Extra-Spass dann beim ersten Wendemanöver und dem Brettwechsel etwas weiter draussen auf See. Gab‘s eine Frau - oder Mann -, die nicht über Bord ging?

 

Beim anschliessenden Pizza- und Flammkuchen-Schmaus wars eindeutig klar: sie wollen das Stand Up Paddling wieder wagen.    

 

 

Paula Ottiger

 

 

 
 

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Oase im Herbst  

25. August 2015

 

 
 

Das frühmorgendliche spirituelle Thema der Herbstoase lautete „Ferienzeit – und was bleibt?“

Wir begaben uns via Rüeckringenstrasse, Pfrundweg, Chüegass, Kapelle Rückringen, Allmend und retour zur Pfarrkirche auf den Weg. Mit Halt an verschiedenen Orten. Dabei haben wir uns Gedanken über unsere eigenen Ferien gemacht und auch, wie der Einstieg in den Alltag leichter fällt.

Sinn soll es nicht sein, den Ferien nachzuhängen, sondern Entspannungsmomente und positive Gefühle im Alltag einzubauen. Ziel ist, den in den Ferien gut gefüllten Tank weitgehend zu erhalten. Jede/jeder machte sich seine eigenen Gedanken dazu, was die Ferienzeit ihm/ihr gegeben hat und im Alltag (häufig) fehlt.

 

Gedanken dazu auf den Weg:

 

Von Zeit zu Zeit sich zurück ziehen

In das Haus der Seele,

schweigen,

ausruhen,

ganz für sich sein.

 

Die Seelenfenster vom Staub des Alltags befreien,

an verschlossenen Türen rütteln;

sich selber auf den Grund gehen.

 

Und dann hinaus treten in die Sonne:

da bin ich wieder!

 

 

Im Abschluss genossen wir ein stärkendes, feines und gemeinschaftliches Zmorge im Oeki.