Jodelkurs für Anfänger

 
 
 

 
 
 

Das Glück erfahren beim Kehlkopfsprung

 

Es sollte ein Versuch werden, den der Vorstand des Frauenbundes mutig unternehmen wollte:

Und dieser Versuch traf voll ins Schwarze – innerhalb von drei Wochen nach Erscheinen des Programmheftes war der Jodelkurs für Anfänger bereits ausgebucht. Der Erfolg bestätigt einen schweizweiten Trend. Jodeln ist „in“, und das überall und in jeder Altersstufe. Für Kursleiterin und Jodelkönnerin Ursula Gernet-Aregger aus Horw war es eine besondere Herausforderung, die interessierten Neu-Jodler innerhalb von sechs Abenden mit der Technik dieser alpinen Gesangsformen vertraut zu machen. Neben einstimmender Körperarbeit ging es um das Erlernen der immerhin fünf Jodelarten (Singjodel, Tröhljodel, Chugelijodel, Zungenschlag und Kehlkopfschlag) sowie um das Einstudieren eines Kursliedes und eines kleinen Liedrepertoires. Dabei muss man über kein besonderes Talent verfügen, musikalisches Gespür, Mut zum Vortrag und Freude an der Musik reichen durchaus, um letztendlich vom Naturjodel berührt und gepackt zu werden – so empfanden es auch die begeisterten Zuhörer beim kleinen Vortragsabend am letzten Kurstag.

 

Petra Sewing Mestre

 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Adventsanlass vom 9. Dezember 2017

 
 

Eine kleine Gruppe von 16 Erwachsenen und einem Kind trafen sich um 16.00 Uhr vor der Pfarrkirche Rothenburg zum Adventsanlass. Nach einer kurzen Begrüssung begaben wir uns zur Bushaltestelle im Flecken.  Wir fuhren bis zur Haltestelle Sprengi und Andreas Baumann führte bei der reformierten Kirche Gerliswil in das Thema „Vom Licht ins Dunkel“ ein. Mit dem Lied „wechselnde Pfade“ machten wir uns gemeinsam singend weiter auf unseren Weg. Bei der 2. Haltestelle in der Schosswald Kapelle fand eine symbolische Darstellung mit Kerzen zum Thema statt. Danach marschierten wir Richtung Erlenkapelle. Dort las uns Astrid Duss die Geschichte vom kleinen Licht vor. In Stille und Ruhe versunken blieben wir alle noch ein Weilchen sitzen, damit wir uns auch unsere eigenen Gedanken machen konnten. Mit brennenden Fackeln ging es weiter zur nächsten Station vor der Kirche Bruder Klaus. Franziska Ebener las uns die Geschichte vom Stern, der Licht ins Leben bringt, vor. Danach marschierten wir bei winterlichen Temperaturen zur nächsten Station an der Strasse zum Riffigweiher. Wir lauschten gespannt den Klängen von Peter Wespi anhand einer CD von ihm. Um ca. 18.10 Uhr fand der Schluss vor der Pfarrkirche mit Tee, Lebkuchen und Guetzli statt. Wer noch Lust und Zeit hatte konnte gerade noch rechtzeitig den Abendgottesdienst besuchen.

 

Martha Frautschi, Oase-Gruppe

 

 

 

 

 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Weihnachtskarten-Workshop 

 
 

11 Frauen liessen ihre kreativen Seiten walten. Inspiriert durch einige Vorlagen und viele Hilfsmittel entstanden tolle und einzigartige Werke. Die Zeit bei Jolanda Masa im Atelier verging wie im Fluge, frau hätte sich sicher noch länger verweilen können.

 
 
 

 
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Fischkochkurs

 
 

 

 

 
 

Anfang November trafen sich zahlreiche Frauen und ein Mann, um sich in die Künste des Fischkochens einweihen zu lassen. Unter der erfahrenen und fachkundigen Anleitung von Albert Kägi vom Frischfisch-Mercato Baar, konnten abwechslungsreiche Menüs zubereitet werden. Während dem Genuss der Vorspeisen, wie der feinen Muschelsuppe und der Hummerschwänze, garte der Fisch im Ofen. Und auch die Goldbrassenfilets, welche wir etwas später verspeisen durften, fanden grossen Anklang. Kurz, es war ein gelungener Abend in der Schulhausküche!

 

 
 

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Oasenzeit – mit Bildern und Tönen                 Dienstag, 7. November 2017

 
 

Fast 50 Personen fanden sich im Ref. Begegnungszentrum Burghügel zum Oase-Filmabend ein. Mit einem kleinen Hindernisparcours, gespickt mit verschiedenen Zitaten wurden die BesucherInnen ins Thema eingestimmt. „Behindert ist man nicht, behindert wird man“, „Im Grund sind alle Menschen behindert, der Vorzug von uns Behinderten allerdings ist, dass wir es wissen.“, „Blinde und Taube gelten als schwerbehindert, und Gefühllose?“.

Nach ein paar weiteren Gedanken zum Thema Behinderung und dem Umgang der Gesellschaft damit hörten wir einen Text aus der Sicht einer behinderten Person. „Das Leben lieben wir genauso wie ihr es liebt. Euer Leben ist ja auch nicht einfach. Es ist genauso kompliziert wie das unsere.“ Worte, die uns alle daran erinnern sollen, dass schlussendlich der Mensch als solches zählt.

Der Film „Die Kunst, sich die Schuhe zu binden“ beruht auf der wahren Geschichte des schwedischen Glada Hudik-Theaters und die Darsteller der Behindertengruppe sind Mitglieder dieses Ensembles. Ein Film, der berührt und nachdenklich stimmt, aber auch voller Lebensfreude und Humor.

Anschliessend nahmen erfreulich viele BesucherInnen die Gelegenheit zum Austausch bei einem feinen Glas Wein, Pikantem und Süssem wahr. Gute Gespräche und Begegnungen rundeten diesen schönen Abend ab.


Das Verlegen des Filmabends hat sich bestens bewährt. Nicht nur die Räumlichkeiten, vor allem die gute Tonqualität überzeugten. Wir freuen uns, auch den nächsten Oase-Filmabend im Burghügel durchführen zu können.

Monika Wigger, Oasegruppe

 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

100 % natürlich, 100% wild, 100% essbar

Wildkräuterspaziergang im Frühling & Herbst

6. April und 19. Oktober 2017

 
 

 

 

 

 

 

 

 
 

Es ist fantastisch, was die Natur uns alles zu bieten hat. Bei einer 2 ½-stündigen Wanderung  durchs Rotbachtobel erfuhren die interessierten Teilnehmerinnen vieles über die Wildkräuterkunde. Elena Lustenberger aus Emmen erteilte kompetent Auskunft über diverse Wildpflanzen, welche geniessbar sind und auch zum Teil ihre Wirkung in der Heilkunde. Die Brennesel  gelten durch ihre Vielfalt als Wundermittel unter den Heilpflanzen und sind auch in der Küche vielseitig einsetzbar, sei es für Suppe, Gemüse oder Tee. Diverse Blumen, Blätter und Wurzel  können gegessen werden und sind reichhaltig an Vitaminen, Nahrungsfasern und Kohlenhydraten.

 

Zum Schluss durften wir beim Riffigweiher noch die feinen wilden Köstlichkeiten degustieren.

Es war ein fantastischer Nachmittag hat es mich doch dazu inspiriert, einmal mit meiner Familie ein Wochenende im Wald zu verbringen und ausschliesslich von der Natur zu leben.

 

Herzlichen Dank an Elena für die lehrreiche Führung und Agi für die Organisation

 

Frauenbund Rothenburg

Gabi Schriber